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Nadias schöner Blog hdro-guide.de, bei dem ich auch mithelfe, bietet eine Fülle von Informationen rund ums Spiel. Ganz besonders möchte ich euch die Guides zum "Buch der Taten" ans Herz legen!
Die Wandteppiche in Meduseld

Die Wandteppiche in Meduseld erzählen die Geschichte der Könige von Rohan. Sie sind nicht nur sehr schön, sondern auch mit rohirrischen (= altenglischen) Texten in angelsächsischen Runen versehen. Tolkien war Altenglisch-Professor, und ich kannte ihn tatsächlich durch seine Beowulf-Übersetzung, bevor ich den “Herrn der Ringe” las :-) Die Wandteppiche sind eine Verbeugung vor Tolkien, und ich liebe sie dafür.
Die meisten der Teppiche kann man bei der Ruffraktion “Reiter von Rohan” im Fernen Anórien kaufen, leider erst ab Rufstufe “Verwandter”. Ein Muss für ein Rohan-Haus!
Für Lieber-selbst-Entzifferer hier zwei Links:
Hier sind die Teppiche in chronologischer Reihenfolge abgebildet. Fehlende Buchstaben habe ich in grün ergänzt.
Wandteppich von Éorls Flussüberquerung
EORL GEONG LANGFLOD OFERWÆDTH
Éorl der Junge überquert (“überwatet”) den Langflut (= Anduin).
Éorl der Junge war der Herr der Éothéod (“Pferdevolk”), eines Reitervolks aus dem Norden Rhovanions. 2510 D. Z. kam die Éothéod Gondor im Kampf gegen die Ostlinge auf dem Feld von Celebrant zu Hilfe (Parth Celebrant am “Großen Fluss”). Dafür schenkte Cirion, der Truchsess von Gondor, den Pferdeleuten das “Grüne Land” Calenardhon, das die neuen Besitzer “Riddermark” nannten. So wurde Éorl der erste König von Rohan. ”Rohan” ist der gondorische Name der Riddermark (falls noch jemand von den vielen Namen verwirrt ist :-))
Hier sieht man Éorl vor der Schlacht vom Parth Celebrant den Anduin überschreiten. Er kam von Osten, man schaut also hier von Norden her.
“They saw now that the pillars [of Meduseld] were richly carved, and gleaming dully with gold and half-seen colours. Many woven cloths were hung upon the walls, and over their wide spaces marched figures of ancient legend, some dim with years, some darkling in the shade. But upon one form the sunlight fell: a young man upon a white horse. He was blowing a great horn, and his yellow hair was flying in the wind. The horse’s head was lifted, and its nostrils were wide and red as it neighed, smelling battle afar. Foaming water, green and white, rushed and curled about its knees.
‘Behold Eorl the Young!’ said Aragorn. ‘Thus he rode out of the North to the Battle of the Field of Celebrant.’”
The Two Towers, Buch 3, Kap. 6
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Wandteppich über Éorls Eid
EORL GEONG STIWEARDE ATH SELLETH
Éorl der Junge leistet (“sells”) dem Truchsess (“steward”) den Eid (“oath”).
Éorl und Cirion schworen sich den Treueeid und versprachen, einander immer in der Not zu Hilfe zu kommen. Das Zeichen für Gefahr sollte ein roter Pfeil sein, und wenn die Zeit drängte, die Leuchtfeuer.
Der Pfeil erscheint auch im Epos, in der Hand des abgefangenen, geköpften Boten Hirgon.
Denethor sah dies im Palantir und verzweifelte, da er schloss, dass der Bote auf dem Weg nach Rohan getötet worden war und keine Hilfe kommen würde. Tatsächlich jedoch hatte Hirgon den Pfeil nach Rohan gebracht und war erst auf dem Rückweg erschlagen worden. Rohan erfüllte den Eid und kam zu Hilfe.
“Eorl then stood forth, and taking his spear from his esquire he set it upright in the ground. Then he drew his sword and cast it up shining in the sun, and catching it again he stepped forward and laid the blade upon the mound, but with his hand still about the hilts. He spoke then in a great voice the Oath of Eorl. This he said in the tongue of the Éothéod, which in the Common Speech is interpreted:
’Hear now all peoples who bow not to the Shadow in the East, by the gift of the Lord of the Mundburg (= die “Wachtburg”, Minas Tirith) we will come to dwell in the land that he names Calenardhon, and therefore I vow in my own name and on behalf of the Éothéod of the North that between us and the Great People of the West there shall be friendship for ever: their enemies shall be our enemies, their need shall be our need, and whatsoever evil, or threat, or assault may come upon them we will aid them to the utmost end of our strength. This vow shall descend to my heirs, all such as may come after me in our new land, and let them keep it in faith unbroken, lest the Shadow fall upon them and they become accursed.’
Then Eorl sheathed his sword and bowed and went back to his captains.
Cirion then made answer. Standing to his full height he laid his hand upon the tomb and in his right hand held up the white wand of the Stewards, and spoke words that filled those who heard them with awe. For as he stood up the sun went down in flame in the West and his white robe seemed to be on fire; and after he had vowed that Gondor should be bound by a like bond of friendship and aid in all need, he lifted up his voice and said in Quenya:
’’Vanda sina termaruva Elenna-nóreo alcar enyalien ar Elendil Vorondo voronwë. Nai tiruvantes i hárar mahalmassen mi Númen ar i Eru i or ilyë mahalmar eä tennoio.’
And again he said in the Common Speech:
’’This oath shall stand in memory of the glory of the Land of the Star, and of the faith of Elendil the Faithful, in the keeping of those who sit upon the thrones of the West and of the One who is above all thrones for ever.’
Such an oath had not been heard in Middle-earth since Elendil himself had sworn alliance with Gil-galad King of the Eldar.”
Unfinished Tales of Númenor and Middle-earth, Part III: The Third Age, II: Cirion and Eorl and the Friendship of Gondor and Rohan, iii: Cirion and Eorl
Der Halifirien, der “Heilige Berg”, war eine geheime Stätte. Sie lag im Zentrum von Gondor, und Isildur hatte hier die Gebeine seines Vaters Elendils begraben. Dies wussten nur die Könige von Gondor, ihre Nachkommen und ihre Truchsesse. Wegen der Heiligkeit des Orts wurde lange kein Leuchtfeuer auf dem Halifirien errichtet. Mit der Gründung Rohans jedoch lag der Berg nicht mehr im Zentrum Gondors, und Cirion ließ Elendils Überreste nach Minas Tirith überführen. Danach wurde das Leuchtfeuer auf dem Halifirien errichtet.
Elendils Grab in Evendim ist eine Gedenkstätte; hier war Elendil nie wirklich bestattet.
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Wandteppich von Aldor dem Alten
ALDOR EALD DUNLENDINGAS SCUFT.
Aldor der Alte vertreibt (“schiebt”) die Dunländer. (Sollte “SCYFTH” heißen.)
Aldor war nach seinem Vater Brego der dritte König von Rohan. Er trieb die Dunländer durch die Pforte von Rohan zurück nach Dunland. Jetzt waren die weiten Ebenen Rohans vorerst sicher, und für Rohan begann eine goldene Zeit. Der Fluss auf dem Bild ist der Isen.
Aldor starb 2645 D. Z.
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Helm Hammerhand und Freca
HELM HAMORHAND FRECAN GESTILLETH
Helm Hammerhand bringt Freca zum Schweigen.
Helm Hammerhand war der neunte König von Rohan und ein grimmiger Krieger. Ein reicher Dunländer namens Freca (“der Freche”), der eine Verwandtschaft mit König Fréawine behauptete, verlangte eine Heirat zwischen seinem eigenen Sohn Wulf und Helms Tochter. Als Helm das verweigerte, kam es zum Kampf. Helm tötete Freca mit einem einzigen Schlag seiner mächtigen Faust und brachte ihn so zum Schweigen.
Helm kämpfte kaum je mit Waffen, weil er glaubte, wenn er ohne Waffen kämpfte, könnte er auch nicht von Waffen besiegt werden. Er wurde auch tatsächlich nicht von einer Waffe getötet.
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Helm Hammerhand bläst das Horn
HELM HAMORHAND HORN[E] BLAWTH
Helm Hammerhand bläst das Horn.
2758 D. Z. griffen Dunländer unter Frecas Sohn Wulf Rohan wieder an, verstärkt von Korsaren und Ostlingen. Helm Hammerhand floh nach Helms Klamm, wo er und sein Sohn Háma im bitterkalten Langen Winter erfroren. Sein anderer Sohn, Haleth, wurde vor Meduseld von Wulf getötet. Mit Helm Hammerhand endete die erste Linie der Könige von Rohan.
Helm blies das Horn jedes Mal, wenn er aus der Burg in die Schlacht hinausritt, sodass die Feinde schon vor seinem Erscheinen erzitterten.
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Wandteppich von Fréaláf
FREALAF WULF[E] SWICOLAN ACWELLLETH
Fréaláf tötet den verräterischen Wulf.
Fréaláf, ein Sohn von Helm Hammerhands Schwester Hild, gelangte 2759 D. Z. unerkannt nach Meduseld und tötete Wulf dort. Mit Hilfe Gondors konnte er die Dunländer erneut vertreiben.
Fréaláf wurde der zehnte König von Rohan und begründete die zweite Königslinie.
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Wandteppich von Saruman und Beren
SEARUMAN ORTHANCES CÆGAS GECIE
Saruman erhält (?) die Schlüssel (cǽge = “key”) von Orthanc.
(Das letzte Wort existiert, glaube ich, nur als Konjunktiv von gecigan “nennen” im Sinne von “soll nennen”; das ist wohl ein Fehler.)
Orthanc stand während der Dunländer-Unruhen verwaist, bis Saruman anbot, den Turm als Beschützer Rohans und Gondors zu beziehen. Im Jahr von Fréaláfs Thronbesteigung, 2759 D. Z., überreichte Beren, der Truchsess von Gondor, Saruman die Schlüssel des Turms.
Nach der Überflutung von Isengart musste Saruman die Schlüssel an Baumbart herausgeben, bevor er floh.
Der Name “Saruman” ist von altenglisch searu “Schlauheit”, Geschick” abgeleitet; so ist der Name auch hier auf dem Wandteppich geschrieben. Searu kann gut oder schlecht sein - das Bedeutungsfeld reicht von “(bewundernswerte) Kunst” bis zu “verräterische/betrügerische List”.
In frühen Entwürfen lautete der Name noch “Saramond” oder “Saramund”, abgeleitet von mund “Hand” oder “Schutz”. Vielleicht kommt hierher, in Verbindung mit dem Titel “der Weiße”, das Symbol der Weißen Hand.
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Wandteppich von Brytta
BRYTTA BEO[O]RGORCFRUMAN OFSLETH
Brytta erschlägt den Bergork-Anführer.
Der 11. König war Fréaláfs Sohn Brytta, der (vom Volk) Geliebte. Er schlug die Orks zurück, die von den Zwergen, besonders mit der Schlacht von Azanulbizar 2799 D. Z. aus dem Nebelgebirge und dem Schattenbachtal nach Süden vertrieben worden waren und nun in Rohan einfielen.
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Wandteppich von Folca
FOLCA HUNTA HOLTEOFOR GEFEHTH
Folca der Jäger fängt den Waldeber (“Holzeber”).
Folca, der 13. König Rohans, war ein leidenschaftlicher Jäger. Er schwor jedoch, keine Tiere zu jagen, bis nicht auch der letzte Ork vertrieben wäre.
Als ihm das scheinbar gelungen war, tötete er den gewaltigen Eber, der den Eberwald (“Everholt”) heimsuchte, fand dabei aber auch selbst den Tod.
In einem Sitzungsspiel in der Ostfold findet man den toten Folca mit dem erlegten Eber, und schon erscheinen wieder Orks aus dem Wald ...
Nach Folca wurde sein Sohn Folcwine der 14. König Rohans.
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Wandteppich von Folcred und Fastred
FOLCREDES OND FASTREDES DEOTH
Folcreds und Fastreds Tod
Folcred und Fastred waren die Zwillingssöhne König Folcwines. 2885 D. Z. verteidigten sie an Gondors Seite Ithilien gegen die einfallenden Haradrim mit ihren Mûmaks und fielen beide in der Schlacht an der Poros-Furt.
Hier sieht man wieder den roten Pfeil, das Symbol für das Treuebündnis zwischen Rohan und Gondor.
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Folcwines dritter Sohn Fengel wurde der 15. König von Rohan. Er war habgierig und streitsüchtig. Sein Sohn Thengel verließ deshalb das Land, um in Gondor zu leben.
Im Spiel war Fengel auch ehrlos und unmenschlich. In einer eisigen Winternacht des Jahres 2953 D. Z. kam eine arme alte Frau in sein Jagdlager im Entwassertal, um Schutz und etwas Brot zu erbitten. Fengel warf ihr sein Messer vor die Füße, forderte sie auf, sich selbst etwas zu Essen zu jagen, und stieß sie zurück in die Nacht. Am nächsten Tag suchten Soldaten nach ihr und fanden sie erfroren bei einem Stein, in den sie mit dem Messer einen Fluch über Fengels Blutlinie geschrieben hatte. Nach dem Tod Théodens, mit dem Fengels Linie endete, schwor sein Nachfolger Éomer, es würde in Rohan keine Ungerechtigkeit mehr geben, wie Wyrgende sie erlebt hatte.
Die Sprache des Fluchs ist etwas altertümliches, stabreimendes modernes Englisch, in angelsächsischen Runen geschrieben:
Feckless Fengel, fool I name thee,
Grief shall be the get of thy greed.
No lord of your line shall long live,
upon thy seat no son shall settle.
Kin and kingdom your craving hath killed,
Until the might of the Mark is mended.
Wyrgende.
Als Fengel in seiner Wut den Stein zerschlagen wollte, zersprang sein Schwert und ein Splitter traf sein Bein. Die Wunde entzündete sich, und Fengel starb schließlich daran.
Nach Fengels Tod kehrte Thengel als 16. König nach Rohan zurück. Auch ihm diente Aragorn eine Zeitlang unter dem Namen Thorongil.
Thengels ältester Sohn und 17. König Rohans war Théoden, eine seiner Töchter Théodwyn, die Mutter Éomers und Éowyns.
Mit Théodens Tod endete die zweite Linie der Könige. Éomer, Théodens Neffe, wurde der der 18. König und begründete die dritte Linie. Nach ihm wurde sein Sohn Elfwine der 19. König. Elfwines Mutter war Prinz Imrahils Tochter Lothíriel, die Regentin von Dol Amroth während des Ringkriegs.
Hiernach sind keine weiteren Könige von Rohan bekannt.
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Die Runen auf dem Boden der Halle
Auf dem Boden vor dem Thron ist ein altes rohirrisches Gedicht eingraviert:
Im Buch singt Aragorn diese Verse, als die Gefährten vor dem Tor von Edoras die Gräber der Könige passieren. Der altenglische Text steht nicht im Buch, nur eine “Übersetzung” (Die zwei Türme, Buch 3, Kap. 6).
Wie auf dem Bild:
HWÆR NU CWOM HORS OND HERERINC? HWÆR CWOM HEREHORN BLAWENDE?
HWÆR CWOM HELM OND HERESERCE OND FÆGER FEAX
FLOWENDE? HWÆR CWOM HAND ON
HEARPESTRENGUM OND READ GLED
GLOWENDE? HWÆR CWOM WYRTA OND
WÆSTM OND LANG CORN GROWENDE?
Nach Versen geordnet:
HWÆR NU CWOM HORS OND HERERINC? HWÆR CWOM HEREHORN BLAWENDE?
HWÆR CWOM HELM OND HERESERCE OND FÆGER FEAX FLOWENDE?
HWÆR CWOM HAND ON HEARPESTRENGUM OND READ GLED GLOWENDE?
HWÆR CWOM WYRTA OND WÆSTM OND LANG CORN GROWENDE?
Wohin nun kam Ross und Krieger/Reiter? Wohin kam das Heerhorn, das blasende?
Wohin kam Helm und Kettenhemd und das helle (“fair”) Haar,
das fließende?
Wohin kam die Hand auf den Harfensaiten (“harp-strings”) und die rote Glut, die glühende?
Wohin kamen Pflanzen (“Wurzeln”) und Frucht und das lange Korn, das wachsende?
Das Lied ist einer Passage aus dem altenglischen Gedicht The Wanderer nachempfunden, das auch ein solches “Ubi sunt” (“Wo sind”) enthält (92ff.):
Hwǣr cwōm mearg? Hwǣr cwōm mago? Hwǣr cwōm māþþumgyfa?
Hwǣr cwōm symbla gesetu? Hwǣr sindon seledrēamas?
Ēalā beorht bune! Ēalā byrnwiga!
Ēalā þēodnes þrym! Hū sēo þrāg gewāt,
genāp under nihthelm, swā hēo nō wǣre.
Stondeð nū on lāste lēofre duguþe
weal wundrum hēah, wyrmlīcum fāh.
Wohin kam das Ross (die “Mähre”)? Wohin kam der junge Reiter? Wohin kam der Schatzgeber (= der König; māþþum = “Mathom”)?
Wohin kamen die Festbänke? Wohin sind die Saalfreuden?
Ach, glänzender Kelch! Ach, Brünnenkrieger!
Ach, Herrschers Ruhm! Wie die Zeit verging,
dunkelte unter dem Nachthelm, wie wenn sie nicht (gewesen) wäre.
Es steht nun auf der Spur der lieben Schar
ein Wall wunderhoch, mit Würmern bedeckt.
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© berrie.meriadoc@gmail.com
Berrie und Aduial auf EU-Meriadoc
Arandwen auf EU-GROND!
Bjarnar und Aduial auf EU-Mordor











